Keramik-Museum Bürgel
Ausstellung »Kristian Körting – Keramik« – 20. Oktober 2019 bis Februar 2020
Eröffnung: Sonntag, 20. Oktober 2019, 15:00 Uhr

Anlässlich des 70. Jahrestages des in Saalfeld beheimateten, vielfältig schaffenden Künstlers wird im genannten Zeitraum eine
Sonderschau des keramischen Repertoires Kristian Körtings zu sehen sein. Die in enger Zusammenarbeit des thüringer Künstlers
mit dem Keramik-Museum Bürgel entstandende Ausstellung, zeigt einen Einblick in das umfassende Repertoire seines keramischen Schaffens.
Nach der Eröffnung in Dornburg und Saalfeld, stellt Bürgel bereits die dritte Station auf der Jubiläumsschau-Rundreise des Remscheider Allround-Künstlers dar.

Am Sonntag, dem 20. Oktober, um 15 Uhr findet im Keramik-Museum Bürgel die Eröffnung der neuen Sonderausstellung statt und wird dabei
auch musikalisch von vom Künstler selbst beigleitet. Kristian Körting wird auf seiner eigens erbauten Keramik-Orgel, welche seit Jahren fester Ausstellungbestandteil des Bürgeler Museums ist, den Besuchern eine außergewöhnliche klangliche Unterhaltung bieten.

Museum im unteren Schloss Greiz, Burgplatz 12, 07973 Greiz
SONDERAUSSTELLUNGEN: RUF DER BERGE … 150 Jahre Alpenverein & die Greizer Hütte – 
EISIGE HÖHEN, Konrad Henker – Radierungen – noch bis 29.09.2019

Der „RUF DER BERGE…“ erschallt noch bis zum 29.09.2019 vom Museum im Unteren Schloss Greiz über die Weiten und Höhen des Vogtlandes.
Diese Ausstellung belegt die besondere Verbindung der Vogtländer mit ihren Bergen, deren Faszination für die ursprüngliche Schönheit der Alpen sowie den Pioniergeist bei der Erschließung der Alpen und gibt allen Sommerurlaubern mit der Ausstellungsverlängerung die Gelegenheit der historischen Verbindung zwischen Vogtland und Alpen nachzuspüren.

Die beiden Sonderausstellungen der Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz zur einzigartigen Bergwelt der Alpen verbinden regionale Kultur- und Zeitgeschichte mit zeitgenössischer Kunst. Die aktuellen Sonderausstellungen folgen dem „RUF DER BERGE…“ mit der 150jährigen Geschichte des Alpenvereins, der beliebten Greizer Hütte im Zillertal, der Besteigung des Mont Blanc 1934, dem Bergsteigen in der DDR sowie der Besteigung des Mont Everest 2016.

Steigen Sie mit dem Künstler Konrad Henker in „EISIGE HÖHEN“ der Hochalpen auf. Erleben Sie wie er seine großformatigen Kunstwerke der Natur abtrotzt, indem er über 3 Monate in einem selbstgebauten Iglu aus Schnee, völlig autark, in den Gletschern der Alpen lebt. Für seine künstlerische Arbeit transportiert er große Zinkplatten auf weit über 3.000 Höhenmeter und nutzt diese für seine Kaltnadelradierungen, die eine unglaubliche Authentizität, Ursprünglichkeit und Kraft ausstrahlen. Wie das Gletschereis, die Erosionen den Fels verändern und bearbeiten, so gräbt Konrad Henker in dieser eisigen Höhe die Linien in die Zinkplatten, welche später im Tiefdruckverfahren bildgebend sind. Es werden gebirgsbildende Urgewalten, die in den Gesteinsformationen und –schichten strukturell sichtbar sind, in seinen Arbeiten erlebbar. In diesem Rhythmus der Natur aus Eis und Schnee entstehen seine einzigartigen, großformatigen Radierungen, die viele Besucher emotional berühren, faszinieren und eine unglaubliche Lebenskraft verschenken.

Kunstverein Gera e.V., Markt 8/9, Gera
Ausstellung Kay Voigtmann „Nachhut“ 29.08. – 28.09.2019

Kay Voigtmann ist nach Erik Buchholz und Joachim B. Schulze bereits der Dritte im Bunde, dem der Kunstverein Gera in diesem Jahr anlässlich des 50. Geburtstages eine Ausstellung ausrichtet. Damit bildet er sprichwörtlich die Nachhut, die der aktuellen Schau den Titel gibt.

Mit dem Namen Voigtmann verbindet sich ein Arsenal an skurrilen, fast grotesken Wesen, die vorwiegend kleinformatige Papiere besiedeln und zahlreiche Bücher illustrieren. Trotz ihrer Vielgestaltigkeit zeichnen sie sich durch einen hohen Wiedererkennungswert aus und setzen sich unwillkürlich im Bildgedächtnis des Betrachters fest.

1968 in Zeulenroda geboren, führt ihn sein beruflicher Weg zunächst zur Feinmechanik, bevor er ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig aufnimmt, wo es ihn unmittelbar zur Illustration hinzieht. Seinen Arbeiten ist die Leipziger Schule nicht anzumerken, hat Voigtmann doch über die Jahre seine ganz eigene Bildsprache entwickelt, die scheinbar ohne Vorbilder und Anleihen auskommt. Doch darf man gern an Gerhard Altenbourg, Albrecht von Bodecker oder auch an Alfred Kubin denken, wenn man die Eigentümlichkeit und Eigensinnigkeit des zunächst als hermetisch verschlossen vermuteten Kosmos der Voigtmannschen Personnage erkundet.

Die hinlänglich als Kartoffelmännchen bekannten Gestalten, die man durchaus als Markenzeichen seines künstlerischen Schaffens bezeichnen kann, sind charakteristisch unförmige Figuren in bräunlich fahlem Inkarnat, das wirkt, als hätte der Zahn der Zeit schon ordentlich an ihnen genagt. Als kämen sie aus einer längst vergangenen Epoche, in der man für gewöhnlich noch Taschenuhren trug, fühlt sich der Betrachter in eine andere Welt versetzt, die vordergründig komisch daherkommt, jedoch in der vertieften Auseinandersetzung ihre tragisch abgründige Dimension offenbart. So fällt es nicht schwer, Sympathien etwa mit den beschwipsten Damen oder einem verängstigten Fähnrich zu entwickeln, denen man nur allzugern einen Mantel reichen oder etwas Mut zusprechen möchte.

Doch nicht nur in seinem Formfindungen wandelt Voigtmann auf ganz eigenen Pfaden. Auch die Art und Weise, wie er diese zu Papier bringt, ist ungewöhnlich, wenn er die Figuren zunächst auf handelsübliches Packpapier zeichnet, anschließend ausschneidet, um sie danach auf Transparent- oder Büttenpapier zu kleben, wo sie ihr endgültiges Habitat finden. Die Technik der Collage führt dazu, dass die Figuren stärker von ihrer Umgebung entrückt wirken, als passten sie nicht so recht hinein in die Welt, in der sie der Künstler gesetzt hat. Somit harren sie der Dinge, die da auf sie zukommen mögen, stets ein wenig skeptisch, verunsichert und leicht derangiert.

Man darf also gespannt sein, auf das, was sich ab Ende August in den Räumlichkeiten des Kunstvereins Gera tummelt, seien es Begegnungen mit alten Bekannten oder Neuzugänge aus dem Voigtmannschen Universum.

(Textquelle: Kunstverein Gera e.V.)

Stadt- und Regionalbibliothek, Puschkinplatz, Gera
Ausstellung: »Ich sehe was, was Du nicht siehst…« – Infrarotfotografie von Wolfgang Seidler ab 2. September 2019

Die Ausstellung in der Geraer Bibliothek am Puschkinplatz zeigt ab 2. September 2019 Infrarotaufnahmen von Wolfgang Seidler, eingefangen auf der Insel Rügen, an Mecklenburger Seen, in Gera und rund um die Geraer Hütte. Die Fotografien wecken schon beim ersten Blick die Neugier des Betrachters, denn Infrarotfotografie ermöglicht, Licht jenseits des visuellen Farbspektrums sichtbar zu machen.
Öffnungszeiten: Mo 14 – 19 Uhr, Di – Fr 10 – 19 Uhr, Sa 10 – 13 Uhr

Bürgel, Keramik-Museum, Am Kirchplatz
Aktuelle Ausstellung: »Bauhaus und Bürgel« noch bis 29. September 2019

Aktuelle Ausstellung: »Bauhaus und Bürgel« – bis 29. September 2019
Zwischen den Produkten der Dornburger Werkstätten Max Krehans, des Bauhauses und Otto Lindigs sowie der Töpfereien in Bürgel lassen sich viele Parallelen entdecken. Die wechselseitigen Beziehungen zwischen diesen Werkstätten und der Töpferstadt Bürgel werden in der Ausstellung betrachtet. (Sonderöffnungszeiten auf Anfrage/Führungen nach Voranmeldung) Öffnungszeiten: Di – Sa 11 – 17 Uhr

Museum Reichenfels, Reichenfels 1a, 07958 Hohenleuben
Sonderausstellung: »FOTOGRAFIE – von der Camera obscura bis zur Digitalkamera« noch bis 6. Oktober 2019

Sonderausstellung: »FOTOGRAFIE – von der Camera obscura bis zur Digitalkamera.« – ein Streifzug durch die Geschichte der Fotografie
Reiner Ernst aus Brückla/Hohenleuben ist Mitglied im Vogtländischen Altertumsforschenden Verein zu Hohenleuben e.V., begeisterter Hobbyfotograf und Sammler alter Kameras. Mit vielen dieser nunmehr historischen Objekte hat er selbst noch fotografiert, in der Dunkelkammer seine ersten s/w-Fotos entwickelt. Für den »Streifzug durch die Geschichte der Fotografie« präsentiert er mehr als 60 Fotoapparate und fotografisches Material aus seiner privaten Sammlung. Öffnungszeiten: Di – Do 10 – 16 Uhr, Sa, So & Feiertage 13 – 17 Uhr

Gera, Kunstsammlung Gera, Orangerie (Südflügel)
Aktuelle Sonderausstellung: »Auf klassischem Terrain« noch bis 6. Oktober 2019

Aktuelle Sonderausstellung: »Auf klassischem Terrain« – Handzeichnungen ostdeutscher Künstler – bis 6. Oktober 2019
Öffnungszeiten: Mi – So & Feiertage 12 – 17 Uhr

Greiz, Sommerpalais
Aktuelle Ausstellung: »My Manga Heroes« noch bis 6. Oktober 2019

Die Manga-Ausstellung wurde konzipiert und umgesetzt von Tina Mörl (Freiwillige im kulturellen Jahr 2019 im Sommerpalais Greiz). In der kleinen Ausstellung werden ihre Lieblingsmangas aus dem Action- und Comedy-Bereich präsentiert.
Öffnungszeiten: Di – So 10 – 17 Uhr

Greiz, Sommerpalais
Ausstellung: »250 Jahre Sommerpalais« noch bis 6. Oktober 2019

Ausstellung: »250 Jahre Sommerpalais« – bis 6. Oktober 2019 Im Jahr 2019 feiert das Museum im Rahmen einer Ausstellung die 250 Jahre währende Geschichte des Palais. Architekturtraktate und architektonische Vorbilder des 18. Jahrhunderts, Pläne zur Entstehung des Palais, Entwürfe, Planzeichnungen, Grundrisse der Stadt Greiz aus dem 18. und 19. Jahrhundert sowie Pläne zur Innenausstattung geben einen Einblick in das Schicksal des Palais. Beleuchtet werden auch die Folgen von Kriegen und Hochwasserereignissen sowie die Sanierung und Restaurierung vom Anfang des 21. Jahrhunderts durch die Eigentümerin, die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. Öffnungszeiten: Di – So 10 – 16 Uhr

Museum für Naturkunde Gera, Nicolaiberg 3, 07545 Gera
Neue Sonderausstellung „Ich leb‘ nicht gern allein – tierisch sozial“ ab 1. August 2019, 18 Uhr

Am 1. August öffnet um 18 Uhr die neue Sonderausstellung des Museums für Naturkunde Gera ihre Pforten. Der Titel „Ich leb‘ nicht gern allein – tierisch sozial“ macht neugierig.
Wer lebt schon gern allein? Auch wenn die Antwort ganz beim Betrachter liegen mag, sagt sie viel über unser gesellschaftliches Wesen aus. In unserer Stammesgeschichte erscheinen wir als hochsoziale Lebewesen – und sind damit bei Weitem nicht die Einzigen! Die Sonderausstellung möchte einen Überblick über die verschiedenen Weisen des Zusammenlebens liefern.
Kurz gesagt geht es um „Staaten, Schwärme, Sippen & Sex“. Sieben thematische Schwerpunkte bringen dem Besucher die Mannigfaltigkeit und Faszination tierischen Sozialverhaltens nahe, erklären anschaulich aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse der Ethologie (Verhaltensbiologie) und schließen mit einem Exkurs in das komplizierte Mensch-Tier-Verhältnis ab.
Unter dem Schlagwort „Allein“ beginnt der Rundgang mit einer Einführung in das Thema und begründet, warum sich soziale Interaktionen für viele Lebensweisen notwendigerweise ergeben haben. Unter der Projektion eines riesigen Makrelenschwarms begegnen dem Besucher großformatige Fotos von Schwärmen und Herden, wobei der Aspekt der „Schwarmintelligenz“ beleuchtet wird.
Es folgen Tierkolonien und Tierstaaten, die neben Präparaten aus dem Sammlungsbestand mit großen Installationen aufwarten: Das Modell eines riesigen Termitenhügels reiht sich neben brutpflegenden Fauchschaben und einer lebenden Ameisenkolonie ein.
Der folgende Abschnitt ist den sozialen Kategorien „Rudel, Rotten & Sippen“ gewidmet. Mit Hilfe eines großflächigen Memory-Rätsels können kleine und größere Besucher Mimik und Gestik von Wolf, Hund und Mensch spielerisch erfahren und mit ihren eigenen Gefühlsäußerungen vergleichen.
Es werden Matriarchat, Patriarchat, Mono- und Polygamie sowie die hormonelle Steuerung der Zuneigung beleuchtet. Viele der aktuellen Erkenntnisse dazu stammen aus Experimenten mit Wühlmäusen, die in der Ausstellung als possierliche Sympathieträger im Familienverband lebend gezeigt werden.
Der Symbiose als artübergreifendem Zusammenleben ist ein weiterer Abschnitt gewidmet. Kleine Bilderepisoden veranschaulichen Stück für Stück die Beziehungen zum gegenseitigen Vorteil. Artübergreifend sind auch die vielfachen Beziehungen zwischen Mensch und Tier: Ziertierhaltung, Vermenschlichung, Tiertherapie und Anthropozän spannen den Bogen über kulturelle, psychologische und ökologische Aspekte, geben auch im Nachgang zu denken und runden so die Ausstellung ab.
Die Museumsmitarbeiter haben in den letzten Wochen intensiv am Neuaufbau des Sonderausstellungsbereichs gearbeitet und freuen sich nun auf neugierige Besucher.
Die Ausstellung kann bis zum 18. April 2020 mittwochs bis sonntags und feiertags von jeweils 12.00 bis 17.00 Uhr besichtigt werden. Gruppen können sich selbstverständlich auch außerhalb der Öffnungszeiten anmelden.

Weida, Museum Osterburg, Schloßberg 14, 07570 Weida
Cartoon Ausstellung Christian Habicht – Zum Lachen auf die Osterburg – bis 20. Oktober 2019

Gera, Häselburg, Neue Galerie für Zeitgenössische Kunst
Aktuelle Ausstellung: BAUHAUS.LINES Part III: »STRUCTURES: Serie.Rhythmus.Ordnung« – ab 6. Juli 2019

Die Ausstellungen BAUHAUS LINES untersuchen das Erbe des Bauhauses und dessen Einfluss auf die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr – So 12 – 17 Uhr, Do 12 – 20 Uhr und nach Vereinbarung

Kraftsdorf, OT Töppeln, Sanitäts- und Gesundheitshaus Carqueville GmbH
Aktuelle Ausstellung: »Shona« – Bildhauerei aus Simbabwe – bis 30. September 2019

Die Bildhauerei in Simbabwe nahm ihren Anfang in den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit afrikanischen Einflüssen aber jenseits des Kunsthandwerks sind die »Shona« Steinbildhauer Begründer einer neuen Kunstrichtung und einer neuen Entwicklung in der Bildhauerei, die sich bis heute weltweit erfolgreich als eigene Kunstrichtung etablierte. Mit Skulpturen von Henry Munyaradzi, Bernard Matemera und Joram Mariga sind Werke bekannter Bilderhauer der »Shona« in der Ausstellung vertreten. Die von Hand geschaffenen Skulpturen zeigen die Vielfältigkeit der Bildhauerei aus Simbabwe: den Spagat zwischen Tradition und individueller künstlerischer Entfaltung.
Öffnungszeiten: Mo – Fr 8 – 18 Uhr

Museum Burg Posterstein, Posterstein
Aktuelle Ausstellung: »#humboldt4 – Aus Schönhaide nach Südamerika – bis 17. November 2019

Aktuelle Ausstellung: »#humboldt4 – Aus Schönhaide nach Südamerika – Der Vogelkundler, Zeichner und Maler Anton Goering (1836–1905)« – bis 17. November 2019
Das Museum Burg Posterstein erinnert in der Ausstellung »#humboldt4 – Aus Schönhaide nach Südamerika – Der Vogelkundler, Zeichner und Maler Anton Goering (1836–1905)« an Anton Goering, dem als Handwerkersohn aus dem Altenburger Land eine Karriere als Forschungsreisender, Zeichner und Tierpräparator gelang. Das spätere Mitglied der Zoological Society of London erwarb seine ersten künstlerischen Fertigkeiten in der Kunstschule Bernhard von Lindenaus. Frühe naturwissenschaftliche Anregungen bekam er von Alfred Brehm und den Mitgliedern der Naturforschenden Gesellschaft des Osterlandes. Auf den Spuren Humboldts betrieb er auf Reisen in Südamerika botanische und geografische Studien. Goering leistete einen wichtigen Beitrag zur Erforschung Venezuelas und lieferte auch Illustrationen zu »Brehms Tierleben«.
Öffnungszeiten: Di – Sa 10 – 17 Uhr, So & Feiertage 10 – 18 Uhr

Schütz-Haus-Galerie, Bad Köstritz
Ausstellung: »Alles was Odem hat, lobe den Herrn!« – Von König David zum Becker-Psalter – ab 14. September bis 24. November 2019

Ausstellung: »Alles was Odem hat, lobe den Herrn!« – Von König David zum Becker-Psalter – ab 14. September bis 24. November 2019
Öffnungszeiten: Di – Fr 10 – 17 Uhr, Sa, So & Feiertage 13 – 17 Uhr

Osterburg, Weida
Jahresausstellung: »Luft unter Druck« – bis Jahresende

Von Luft und Liebe kann man nicht leben, sagt ein Sprichwort. Über Luft kann man aber eine Ausstellung machen. Die Jahresausstellung »Luft unter Druck« in der Remise des Osterburgmuseums beschäftigt sich im Jahr 2019 mit Luft und Luftdruck. In der Reihe zum Wissens-Schloss kommt nach der Astronomie, der Geodäsie und der Mathematik nun die Physik. Vom natürlichen Luftdruck in unserer Atmosphäre bis zu physikalischen Prinzipien, wie dem Vakuum, oder technischen Anwendungen, wie z. B. Kompressoren, reicht die Palette der Exponate. Alles wie immer schön um das Herzstück – die Atomuhr – gruppiert.
Sonderausstellung: »Zum Lachen auf die Osterburg« – Cartoons von Christian Habicht – ab 28. August bis zum 20. Oktober 2019
Öffnungszeiten: Do. – So. & Feiertage 10 – 18 Uhr